Heimtierstudie zum "Wirtschaftsfaktor Heimtierhaltung"

Kategorie: Studien Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 05. April 2016 Geschrieben von Stefanie Olhöft

Die geplante EU-Verordnung Tierarzneimittel (2014) COM 558 könnte in ihrer ursprünglichen Formulierung zu weitreichenden Veränderungen führen - nicht zuletzt auch zu wirtschaftlichen Einbußen und Gefährdung von Arbeitsplätzen, wenn Therapeuten in ihrer Arbeit eingeschränkt bzw. gänzlich gehindert werden und der Markt an verfügbaren alternativen Tierarzneimitteln und Pflegeprodukten minimiert würde.

Um dies in Zahlen darzustellen, verweisen wir auf die von der Georg-August-Universität Göttingen unter der Leitung von Frau Prof. Renate Ohr veröffentlichten Heimtierstudie "Wirtschaftsfaktor Heimtierhaltung". Beispielsweise unter dem Kapitel 3 (Umsätze Tiergesundheit) finden Sie auf den Seiten 21 und 22 Angaben über die Anzahl der Tierheilpraktiker und Tierphysiotherapeuten in Deutschland sowie zu jährlichen Umsätzen.

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Georg-August-Universität Göttingen, Heimtierstudie